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Eindhoven, Philips Stadium (31.000 Zuschauer) |
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Viel Zeit um die Nerven ob des hochbrisanten Derbys in Waalwijk zu beruhigen blieb nicht, denn erst mussten noch die gut 45 km bis nach Eindhoven zurückgelegt werden. Diesmal klappte alles wie am Schnürchen. Ohne sich zu verfahren wurde ein kostenloser Parkplatz rund zehn Minuten vom Philips-Stadion entfernt gefunden. Auch das Abholen der reservierten Karten klappte ohne Komplikationen und um 12:15 Uhr nahmen wir unsere Plätze direkt unter dem Gästeblock ein. |
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| Spiel: |
Der PSV empfing als Tabellenführer zwar „nur“ den 13., aber versprach diese Partie doch zumindest ein paar Gästefans. Aber dazu später mehr. Das Spielgeschehen ist schnell zusammengefasst: Der PSV war die deutlich bessere Mannschaft und die 3:0 Halbzeitführung damit mehr als verdient. Herausragende Akteure auf dem Platz waren Mark van Bommel und Ji-Sung Park. In der zweiten Halbzeit schonten die Eindhovener ihre Kräfte und das Spiel wurde zum echten Langweiler. Einzig das 4:0, zwei Minuten vor dem Ende, ist noch erwähnenswert. Tore: 1:0 (6. Min.) Ji-Sung Park, 2:0 (30. Min.) Bommel, 3:0 (42. Min.) Ji-Sung Park, 4:0 (88. Min) Alex. |
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| Stimmung: |
Für die Gegner der Kommerzialisierung des deutschen Fußballs wäre diese Partie ein echter Anschauungsunterricht gewesen. Hier wird der Zuschauer bis zum Anpfiff beschallt ohne Ende, darf aber zumindest beim Vereinslied (irgendwas mit, „ich liebe den PSV oder so ein Schrott“) mitsummen. Bei guten Aktionen klatsche das Publikum artig wie beim Theaterbesuch. Alle 15. Min. meinte man auch so was wie Anfeuerungsrufe zu hören, aber sobald diese unsere Lauscherchen erreichten, verstummten sie auch wieder. Eigentlich müsste hier Fehlanzeige stehen, aber zum Glück gab es ja noch die Fans aus Den Haag. Zwar konnte man von diesen nix sehen, aber zumindest hören. Vielen Dank an dieser Stelle an den weit gereisten Anhang, dass wir erst in Halbzeit zwei eingeschlafen sind. |
| Vereine: |
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| Stadion: |
Dass moderne Stadien nicht immer eintönig sind, beweist das Philips-Stadion. Von außen sieht es ein wenig spacig aus und im Inneren finden gut 36.000 Zuschauer Platz. Auf den ersten Blick meint man zwar, dass diese Kapazität eher noch größer ist, aber durch die enorme Anzahl an Logen relativiert sich dies. Diese Logen befinden sich auf ein bis zwei Ebenen zwischen dem Ober- und Unterrang und in den Ecken. Der Gästeblock befindet sich in einem Oberrang und erinnert eher an einen Hochsicherheitstrakt, als an ein Stadion. Ein weiterer Vorzug der Heimstätte des PSV Eindhoven ist die zentrale Innenstadtlage direkt am Bahnhof. So werden beispielsweise die Gästefans direkt vom Bahnsteig durch eine Röhre in den Block befördert. |
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Tageskilometer: 45 km Waalwijk - Eindhoven Saisonkilometer: 25.898 km (14.679 km PKW, 3.657 km Bahn, 7.562 km Flugzeug) |
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